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FasskrippenbauerAltes Handwerk

Norbert Kleinlercher aus Bruchsal baut seit vielen Jahren Krippen und hat immer wieder neue Ideen. Die neueste Idee ist, Krippen in ausgediente Weinfässer zu bauen.

 

Krippen bieten eine kaum zu überbietende Symbiose von Frohbotschaft und Mythos, Religion und Heimatliebe, Kunst und Gefühl. Daher kommen Krippen dem Bedürfnis der Menschen nach sinnlich wahrnehmbarer Wirklichkeit des Geheimnisses von der Geburt Jesus nach, sagt Krippenbauer Norbert Kleinlercher. Die Leidenschaft für den Krippenbau hat der gebürtige Tiroler aus seiner österreichischen Heimat mitgebracht, wo die Kunst des Krippenbaus in vielen Vereinen gepflegt wird.

 

 

Die Ausbildung zum Schreiner hat die Liebe zur Holzbearbeitung weiter gefördert, beruflich führte ihn sein Weg aber zunächst zu ganz anderen Dingen nämlich zu Straßenbahnen. Norbert Kleinlercher wurde Straßenbahnfahrer. Viele Jahre fuhr er Straßenbahn in Innsbruck und wechselte 1987 mit seinem Beruf zum KVV in Karlsruhe.

 

Erst mit rund 50 Jahren fing Norbert Kleinlercher wieder an, Krippen selber zu bauen, erst in ganz kleinem Stil, seit seinem Vorruhestand in immer größerem Stil und Ausmaßen. Ein Freund aus seiner badischen Wahlheimat Bruchsal-Büchenau, der ein paar Weinfässer zu Brennholz machen wollte, brachte ihn auf die Idee, Kippen in alte Weinfässer, die er aufschneidet, einzubauen. Und ein zweijähriger Krippenbaukurs an einer Schule machte ihn zum Krippenbaumeister.

 

Das Material holt sich Norbert Kleinlercher am liebsten aus der Natur, und so fährt er im Jahr ein paar Mal in seine wahre Heimat die Tiroler Berge, um dort alte Holzwurzeln und anderes Material für sein Krippen zu sammeln. Rund 120 bis 150 Stunden Arbeit stecken in einer aufwändig gestalteten Fasskrippe. Und jede Krippe ist ein Unikat, denn Serienfertigung gibt es bei Norbert Kleinlercher nicht. Mit allen Mitteln und Materialien des Modellbaus werden Häuser und Stall gebaut, Fassaden, Steine und Mobiliar nachgeahmt und schließlich mit Figuren und Tieren versehen.

 

Zu sehen sind diese kleinen und großen Kunstwerke vom klassischen alpenländischen Stil über orientalische Krippen bis hin zu den Fasskrippen auf verschiedenen Krippenausstellungen im Land und auf Weihnachtsmärkten. Aktuell gibt es eine Ausstellung der Fasskrippen zeitgleich mit dem Weihnachtsmarkt in Baden-Baden auf den Treppen der Trinkhalle.

Im Studio: Norbert Kleinlercher, Krippenbaumeister aus Bruchsal-Büchenau

St. Jakob / Defereggental Osttirol

Nicht Wein sondern die Heilige Familie füllt seine Fässer

Der gebürtige Osttiroler Norbert Kleinlercher kreierte eine Fasskrippe mit einem von Wasser angetriebenen Mühlrad. Der Krippenbauer hat Kunden bis New York.

 

Der gebürtige Osttiroler Krippenbauer Norbert Kleinlercher füllt Holz-Weinfässer mit Szenen rund um Christi Geburt

Wenn es „herbstelt“, dann haben vor allem die Krippenbauer Hochbetrieb. Sie bereiten sich für „ihre“ Jahreszeit vor. Einer dieser Krippenbauer ist der gebürtige Osttiroler Norbert Kleinlercher. Der 63-Jährige, der seit vielen Jahren im badischen Spargeldorf Bruchsal-Büchenau bei Karlsruhe lebt, hat aus seiner Leidenschaft eine Handwerkskunst vom Allerfeinsten gemacht. Er füllt 110 bis 220 Liter-Holzfässer nicht etwa mit Wein, sondern mit Szenen rund um Christi Geburt. „Da steckt viel Arbeit drin“, sagt Kleinlercher.

Seine neueste Kreation ist eine riesengroße Fasskrippe mit einem von Wasser angetriebenen Mühlrad. Kleinlerchers Geburtsort Maria-Hilf im Defereggental verleiht dieser Weihnachtskrippe auch seinen Namen und inszeniert mit drei Bauernhäusern das heimatliche Dorfgeschehen mit der weihnachtlichen Krippe im Zentrum. Mittlerweile ist Kleinlercher ein gefragter Krippenbauer und kann sich über Bestellungen aus aller Welt freuen, wie etwa aus Wien, Zürich oder New York.
Vor allem um die ganz besonderen Fasskrippen herrscht ein Griss. In filigraner Kleinarbeit und mit viel Liebe zum Detail baut der Deferegger neben den riesigen Fasskrippen auch orientalische und ländliche Krippenställe sowie Schneekrippen.

Materialien aus (Ost-)Tirol

„Meine Naturmaterialien, Wurzelwerk und Stauden, stammen aus den Tiroler Bergen. Das Holz zum Schnitzen sowie Rindenteile suche ich persönlich im größten geschlossenen Zirbenwald Europas, im Oberhauser Zirbenwald in meiner Heimatgemeinde St. Jakob im Defereggen“, sagt der 63-Jährige. Kaum jemand vermag sich laut Kleinlercher dem Zauber der Krippe zu entziehen. Am meisten begeistert ihn, dass „alle Generationen, insbesondere auch Kinder, beim Anblick meiner Krippen glänzende Augen bekommen und fasziniert sind. Mir ist es außerdem sehr wichtig, wer die Krippen bekommt, die ich baue“, so Kleinlercher.

Fam. Götz aus Hasloch
Weihnachtsgrüße von Fam. Götz

Krippenausstellung

in Baden-Baden

Trinkhalle vom

29.11.18 - 06.01. 19

Sie träumen schon lange von einer eigenen Weihnachtskrippe, die genau auf Ihre Wohnung abgestimmt ist?

Bei mir können Sie Ihre Krippe finden:

 

Fasskrippen, ländliche oder orientalishe Krippen, eckig oder quadratisch, groß oder klein

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Hier finden Sie mich

www.kleinlercher.de

 

Norbert Kleinlercher

Behringstr. 9
D-76646 Bruchsal / Büchenau

Rufen Sie einfach an unter:

 

0049 (0) 175 2434077

 

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